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	<description>Wissenswertes zu der Tulpe</description>
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		<title>Krankheiten bei der Tulpe</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Tulpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tulpe kann an einer Pythium-Wurzel und Zwiebelfäule leiden. Diese Krankheit macht sich durch das verkümmern der oberirdischen Teile bemerkbar. Nebenbei verfaulen die Wurzeln und die Zwiebel und der Blütenstängelgrund überleben diese Krankheit selten.  Die Zwiebelschalen bekommen braune bis dunkelgraue Faulstellen.
Das große Problem bei dieser Krankheit ist, dass die Infektion im Boden passiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tulpe kann an einer Pythium-Wurzel und Zwiebelfäule leiden. Diese Krankheit macht sich durch das verkümmern der oberirdischen Teile bemerkbar. Nebenbei verfaulen die Wurzeln und die Zwiebel und der Blütenstängelgrund überleben diese Krankheit selten.  Die Zwiebelschalen bekommen braune bis dunkelgraue Faulstellen.<span id="more-15"></span></p>
<p>Das große Problem bei dieser Krankheit ist, dass die Infektion im Boden passiert und somit haben wir ein Problem der Bekämpfung. Man kann lediglich alle befallenen Zwiebeln entfernen, die Faulstellen rausschneiden und die Zwiebeln dann kühl und trocken Lagern. Sollte ein weiterer Befall eintreten, ist eine Anbaupause von 4 bis 5 Jahren zu empfehlen. Leider hat die Pharmaka Industrie noch kein Mittel zur chemischen Bekämpfung gefunden.</p>
<p>Eine weitere Krankheit ist die Sclerotinia-Krankheit. Sie macht sich bemerkbar, wenn die Pflanzen im Frühjahr nicht austreiben und die Blätter und Triebe vor dem Entfalten der Blätter verfaulen.  Am Hals der Zwiebel entsteht ein dichtes, filzartiges Pilzgeflecht. Es entsteht ein 1 cm großer Dauerkörper. Diese Dauerkörper sind auch in der Erde um die mit kranken Zwiebeln herum aufzufinden. Im Inneren ist die Zwiebel trockenfaul und rötlich-grau gefärbt, Bakterien verwandeln diese Masse in eine matschige, faul und gammlig riechende Masse. Bei Zwiebeln die nicht Austreiben ist der Befall erst beim Durchschneiden des Zwiebelhalses erkennbar, da äußerlich keine Symptome auftreten.  </p>
<p>Als Gegenmaßnahme  sollten die kranken Zwiebeln und ihre Erde in der Umgebung entfernt und zerstört werden (auf keinen Fall im Kompost, da sich der Pilz auf die Erde überträgt und somit mit der Komposterde im Ganzen Garten verteilt wird und weitere Pflanzen wie Krokus, Schneeglöckchen, Hyazinthe, Lilie, Narzisse, Tulpe, Iris, Kaiserkrone, Scilla befällt.) Nach der Beseitigung sollten sie die Ihre Kleidung (besonders Ihre Schuhe) und Ihr Werkzeug, das sie verwendet haben, gründlich reinigen um der Verbreitung des Pilzes Voranzutreiben. </p>
<p>In dem Bereich in dem der Pilzbefall stattfand, sollte eine Anbauphase von 4 bis 5 Jahren eingehalten werden, damit sich die Erde erholen kann und der Pilz, falls er noch irgendwo vorhanden ist keine Nahrung mehr zum Überleben hat und in dieser Zeit ausstirbt. Sie sollten beim weiteren Anbau darauf achten, dass sie keine Zwiebelarten mehr nacheinander verwenden, die einmal von dem Pilz in ihrem Beet befallen waren. Es gibt auch bei dieser Krankheit keine chemischen Mittel zu Bekämpfung der Krankheit.</p>
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		<title>Tulpen aus der Gärtnerei</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tulpe]]></category>
		<category><![CDATA[gärtnerei]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tulpen aus der Gärtnerei hat den klaren Vorteil, dass sie sich von anderen Tulpenhändlern deutlich unterscheidet, da die Gärtnerei in ihrem Gewächshaus viel bessere Forschungsmöglichkeiten haben um den Tulpensprösslingen eine optimale Aufwuchs Möglichkeit zu bieten.
Somit sichert sich die Gärtnerei einen Qualitätsstandart bei ihren Tulpen und punkto Frische, Farbe und Form die ihnen niemand anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tulpen aus der Gärtnerei hat den klaren Vorteil, dass sie sich von anderen Tulpenhändlern deutlich unterscheidet, da die Gärtnerei in ihrem Gewächshaus viel bessere Forschungsmöglichkeiten haben um den Tulpensprösslingen eine optimale Aufwuchs Möglichkeit zu bieten.<span id="more-13"></span></p>
<p>Somit sichert sich die Gärtnerei einen Qualitätsstandart bei ihren Tulpen und punkto Frische, Farbe und Form die ihnen niemand anders bieten kann. Die Gärtnerei weiß genau wann sie der Blume Wasser geben muss, wie viel Wasser sie der Blume geben muss, ebenso beim Dünger und der Gärtner weiß auch genau wann er ernten kann, da er der perfekten Erntezeitpunkt bestimmt kann.</p>
<p>Wichtig ist das der Gärtner nur ausgefärbte <a href="http://www.blumenkuriere.de/tulpen/">Tulpen</a> erntet, ebenfalls erkennen sie eine Tulpe, die aus einer Gärtnerei kommt unter anderem auch an dem schrägen Anschnitt, der dazu dient, das die die Tulpen ausschleimen können und einen festen Stiel bekommen.Ein weiterer Fakt ist, dass der Gärtner beim ernten nur so viel an der Blume lässt, wie sie wirklich benötigt, da alles andere nur unnötig Energie verbraucht und somit die Lebensdauer der Tulpe mit jedem überflüssigen cm Stiel sinkt.</p>
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		<title>Die Tulpe wandert nach Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Tulpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa kurz nach Beginn des 16. Jh. wurde die Tulpe durch den Gesandten des Kaisers Ferdinands I., Ogier Ghiselin de Busbecq, nach Europa exportiert. Er sendete Zwiebeln und Samen nach Europa unteranderem zu dem Wiener Arzt Petrus Andreas Matthioli, welcher als erster die Tulpe in seinem Kräuterkunde-Buch Illustrierte. Charles de Lécluse, der unter anderem auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa kurz nach Beginn des 16. Jh. wurde die Tulpe durch den Gesandten des Kaisers Ferdinands I., Ogier Ghiselin de Busbecq, nach Europa exportiert. Er sendete Zwiebeln und Samen nach Europa unteranderem zu dem Wiener Arzt Petrus Andreas Matthioli, welcher als erster die Tulpe in seinem Kräuterkunde-Buch Illustrierte. Charles de Lécluse, der unter anderem auch die Tulpensamen von Ogier Ghiselin de Busbecq bekam, war einer der ersten, die mit der Zucht der Tulpen begann.<span id="more-11"></span></p>
<p>Er Benutze diese aus Wissenschaftlichen Zwecken, doch einige Pflanzen wurden ihm gestohlen und somit begann der Verkauf der Tulpen an die Öffentlichkeit. Nebenbei gelangten die Tulpenzwiebeln über den Handelsweg nach Österreich und Italien, später auch nach Frankreich, England und Holland. Somit war die Tulpe erfolgreich in die europäischen Länder  gelängt und sorgte für Begeisterung bei der Bevölkerung.</p>
<p>In den Niederlanden begann Mitte des 17. Jahrhunderts die so genannte Tulpomanie auszubrechen, in dem immer mehr und mehr Tulpen herangezüchtet wurden und eine unvorstellbare Artenvielfalt entstand. Schnell war die Tulpe nicht nur noch ein Wissenschaftsobjekt, sondern wurde zur Lieblingsblume der Bevölkerung, man könnte fast von einer Modeblume sprechen. Die Pflanze wurde zum Investitionsobjekt und war teilweise für eine bestimmt Zeit wertvoller als Gold und Diamanten. Die Sorte „Semper Augustus“ war teilweise viereinhalb Tausend Gulden und eine Kutsche mit Pferden wert.  Doch die Zucht der vielen Tulpen brachte den Markt zum Einstürzen und sorgte dafür, dass viele Spekulanten ruiniert waren. Dennoch behielt die Tulpe weiterhin ihren modischen Ruf bei.</p>
<p>Der Tulpe haben die Niederlande ihr Zentrum für Tulpenzucht und -handel zu verdanken, welcher zu einem Weltweiten Markt heranwuchs und immer noch in dieser Form betrieben wird.<br />
Ende des 19. Jahrhunderts war das Zeichen der Niederlande geboren: Die Tulpe.</p>
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