Die Tulpe kann an einer Pythium-Wurzel und Zwiebelfäule leiden. Diese Krankheit macht sich durch das verkümmern der oberirdischen Teile bemerkbar. Nebenbei verfaulen die Wurzeln und die Zwiebel und der Blütenstängelgrund überleben diese Krankheit selten. Die Zwiebelschalen bekommen braune bis dunkelgraue Faulstellen. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Tulpen aus der Gärtnerei hat den klaren Vorteil, dass sie sich von anderen Tulpenhändlern deutlich unterscheidet, da die Gärtnerei in ihrem Gewächshaus viel bessere Forschungsmöglichkeiten haben um den Tulpensprösslingen eine optimale Aufwuchs Möglichkeit zu bieten. Den Rest des Beitrags lesen »

Etwa kurz nach Beginn des 16. Jh. wurde die Tulpe durch den Gesandten des Kaisers Ferdinands I., Ogier Ghiselin de Busbecq, nach Europa exportiert. Er sendete Zwiebeln und Samen nach Europa unteranderem zu dem Wiener Arzt Petrus Andreas Matthioli, welcher als erster die Tulpe in seinem Kräuterkunde-Buch Illustrierte. Charles de Lécluse, der unter anderem auch die Tulpensamen von Ogier Ghiselin de Busbecq bekam, war einer der ersten, die mit der Zucht der Tulpen begann. Den Rest des Beitrags lesen »